Das Marsgesicht

Oct 5, 2006   //   by Ulrich Stamm   //   Artikel  //  No Comments

Bei der Viking- Mission der NASA zum Mars im Jahre 1978 wurden zwölf Gebilde fotografiert, die einem menschlichen Gesicht ähnlich sehen.

Durch die Computeranalysen wurde festgestellt, das sich unter dem Auge sogar eine „Träne“ befindet und die Augen auch über Pupillen verfügen.

In der Nähe dieses Gesichtes befinden sich erdähnliche Pyramiden. Die Welt der Wissenschaft schien Kopf zu stehen, denn wer sollte solche Bauwerke auf dem Mars errichtet haben und warum?

Nach der Veröffentlichung der Aufnahmen im Fernsehen war sofort vom „Marsgesicht“ die Rede. Die NASA hingegen spielte es als „ein Spiel von Licht und Schatten“ herunter.

Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln zeigten jedoch immer das gleiche Bild. Die Gesteinsformation, liegt in der Cydonia- Region auf dem Mars. Nur 15 Kilometer entfernt befinden sich die Pyramiden.

Durch weitere Computeranalysen wurde festgestellt, dass sich das Gesucht auch auf der Schattenseite fortsetzt.

Was jedoch spricht für eine künstliche Bauform? Ein Gesicht und Pyramiden in unmittelbarer Nähe. Ein Zufall? Eine Laune der Natur? Ein Spiel von Licht und Schatten?

Eine Theorie spricht von einem bewohnten Mars, der nach einer Katastrophe verlassen wurde. So unglaubwürdig diese zu klingen scheint. Der Mars ist auch für uns – mit technischen Hilfsmitteln – durchaus nutzbar. Experten sind der Überzeugung, der der Mars einmal bewohnt sein wird.

Auch hat man Mittlerweile Beweise für die Existenz von Wasser und sogar versteinerte Einzeller gefunden.

1998 veröffentliche die NASA neue Fotos, welche die Steinformation als „zufällig“ abtun sollen. Diese zeigen – angeblich die gleiche Formation – die unter anderem Lichteinfach völlig „normal“ aussieht. Diese Offensive der NASA erscheint allerdings seltsam vor allem, da namhafte Forscher und Wissenschaftler der NASA vorwerfen, ein weiteres Bild, welches die Authentizität des Gesichtes unterstreichen zurückzuhalten und nur modifizierte Bilder in Umlauf zu bringen um vom Marsgesicht abzulenken.

In der Tat vermutet man an den Polen Strukturen, die auf Mauerwerk und künstliche Wasserkanäle hinweisen, die sogar durch ein gutes Hobbyteleskop sichtbar sind.

Entfernt von dem oben genannten Areal gibt es ein zweites “Gesicht” als Steinformation. Wie wahrscheinlich ist es, das entsprechende Felsformationen auf einem Planeten Pyramiden, Strukturen und zwei Gesichter zeigen?

Dementi ist immer ein gutes Mittel, die „Wahrheit“ in eine gewünschte Richtung zu lenken.

Stellen wir uns die einfache Frage:
Was würde mit unserer Gesellschaft, was mit unseren Religionen passieren, wenn man Beweise für ausserirdisches Leben finden sollte? Egal ob diese seit tausenden oder Millionen Jahren erloschen sein sollte?

Warum wird diesen Dingen nicht eindeutig auf den Grund gegangen? Weil man in Wirklichkeit genau weiss, was es mit den Pyramiden und dem Marsgesicht auf sich hat und nun versucht die Aufmerksamkeit weit davon abzulenken.

Ulrich Stamm

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